Ernährung

Tierschutzgesetz
in der Fassung vom 18.Mai 2006   
zuletzt geändert durch: Gesetz vom 25. Januar 2008
Zweiter Abschnitt
Tierhaltung

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§ 2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren,
pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung
des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

§3
Es ist verboten,
9. einem Tier durch Anwendung von Zwang Futter einzuverleiben, sofern dies nicht aus gesundheitlichen
Gründen erforderlich ist,
10. einem Tier Futter darzureichen, dass dem Tier erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden bereitet.

Diesen Auszug aus dem Tierschutzgesetz stelle ich hier voran. Ich bin der Meinung, jeder Hundebesitzer sollte sich eingehend mit dem Thema Füttung beschäftigen, ehe er die nächste Tüte Trockenfutter oder eine Dose öffnet.

Die Ernährung ist wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist bequemer und sauberer, einen Sack Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Seit nunmehr 60 Jahren wir Fertigfutter für Hunde angeboten. In diesem 60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde drastisch verschlechtert, das hängt unbedingt mit der schlechten Ernährung zusammen.
Kaum jemanden ist wirklich klar, was alles im Fertigfutter verarbeitet werden darf und da macht es wenig Unterschied, ob es ein, im Verkauf, sehr teures Produkt ist. Die Vorschriften sind für alle gleich und wenn man sich diese Liste durchliest, kann einem nur Angst um die Gesundheit unserer Hunde werden.
Trockenfutter wird auf der Basis von Getreide hergestellt. Unsere Hunde sind aber keine Allesfresser, wie uns die Industrie gerne glauben machen will. Sie gehören zur Familie der Karnivoren, den Fleischfressern. Was man beim Trockenfutter auf keinen fall unterschätzen darf, ist der permanente Wassermangel. Der Hund trocknet bei jeder Nahrungsaufnahme aus, da das Futter im Magen sämtliche Flüssigkeit aufsaugt, wie ein Schwamm. Die Folgen dieser Dehydrierung sind Kankheiten und Störungen der inneren Organe, insbesondere der Nieren.
60 - 70 % der Menge Trockenfutter, die ihr Hund aufnimmt, sind nur belastende Stoffe, die zu nichts anderem gut sind, als hinten wieder unverdaut ausgeschieden zu werden.

unter www.alle-futterwahrheiten.de finden sie viel wissenswertes zu diesem Thema. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Trockenfutter ist wegen seiner Herstellungsmethode, seiner organischen Beschaffenheit und Zusammensetzung für unsere Haustiere kein zu empfehlendes Nahrungsmittel. Es ist für Haustiere widernatürlich und nach allem, was man inzwischen weiß, schädlich und schleichend krankmachend. Ohne chemische Zusatzlockstoffe würde kein Tier es auch nur anrühren, geschweige denn, Verzehren.
Aber leider fallen Tiere auf die ungesunden chemischen Lockstoffe genauso herein, wie so viele Herrchen und Frauchen auf die von Marketingprofis erdachte, irreführende Massenwerbung der Grossindustrie. Trockenfutter hat nur für Sie, lieber Leser, kleine Vorteile. Aber reichen Ihnen die vordergründigen Argumente “sauber” und “bequem” auch in Zukunft noch als Ausrede,Ihr Lieblingstier wissentlich krank zu machen?
Unser Tipp: Mit den erhaltenen Informationen können Sie nun eine Entscheidung zugunsten eines langen und gesunden Lebens Ihres Lieblings fällen.

Tun Sie es jetzt, denn er kann nur das fressen, was Sie ihm geben. www.alle-futterwahrheiten.de

Die Alternative:

Wir Barfen
Biologisch Artgerechte Roh- Fütterung

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Im Sommer 2007 wurde ich auf diese Art der Fütterung aufmerksam gemacht. Ich konnte Hunde kennen lernen, die schon immer “bekocht” wurden und ich war total begeistert. Mit der Unterstützung meiner Bekannten hab ich mich in die Küche gestellt und das Futter für meine Hunde selber zusammengestellt. Eine Ernährung mit frischen Lebensmitteln, die noch alle Vitamine, Mineralien, Enzyme, Eiweisse, Fette und andere Nährstoffe beinhalten.

In den letzten Jahren hat diese Art der Fütterung immer mehr Anhänger gefunden. Ich habe mich einfach von meinen eigenen Hunden davon überzeugen lassen, dass es das richtige für meine Hunde ist. Futterpläne, Tabellen mit Grammangaben brauchen wir nicht.

Die Umstellung auf Rohfütterung lief bei mir ziemlich problemlos. Auf alle neu eintreffenden Pfleglinge werden sofort “gebarft” und es gab bisher nie Probleme, auch nicht bei den kleinsten Welpen.

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Wir wird getestet, ob die Birnen schon zum Verzehr geeignet sind. Birnenklau im Team. Scheinbar schmeckts und wenn die Hunde sich ihr Obst schon selber pflücken, kann ja nix falsch dran sein.