Papillon
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Herkunft:

 

 

 

Allgemein wird der Ursprung der Zwergspaniels in Europa vermutet, obwohl nicht ganz ausgeschlossen werden kann, daß seine Vorfahren - wie so viele Zwerghunde - aus Ostasien stammen.
Auf vielen Gemälden berühmter Maler wurden diese Hunde abgebildet. Besonders an den Höfen Europas waren die Zwergspaniel sehr beliebt.

 

Körperbau:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Papillon" ist das französische Wort für "Schmetterling" (daher auch der Name Schmetterlingshündchen), womit auch schon ein wesentliches Merkmal der Rasse beschrieben ist: Die sehr großen, seitlich vom Kopf abstehenden Ohren erinnern an die ausgebreiteten Flügel des Schmetterlings
Der Papillon ist ein kleines Hündchen mit langem Haar und harmonischem Körperbau, wobei ihr Körper etwas länger als hoch ist.  Das leicht gewellte Haarkleid ist reichlich und glänzend. Es besitzt keine Unterwolle und ist zwar fein, aber doch nicht weich. Am Gesicht, dem Fang, an den Vorderseiten der Läufe und auch unterhalb der Sprunggelenke ist das Fell kurz, sonst mittelang bis lang.
 Die Widerristhöhe der Zwergspaniel bewegt sich zwischen 24 cm und 30 cm. Gewichtsmäßig werden die Papillons noch in zwei unterschiedliche Klassen geteilt. Es gibt ausgesprochen kleine Vertreter ab 1,5 Kilo und auch ausgesprochen Große mit bis zu 4,5 Kilo.

 

Wesen:

 

 

 

 

 

 

 

Sie sind selbstbewußte kleine Hunde voller Temperament, Energie und Lebensfreude, gepaart mit einnehmendem Charme und erstaunlichem Einfühlungsvermögen. Sie zeigen große Anhänglichkeit, Loyalität und Treue und schenken „ihren Menschen all ihre Liebe und Zuneigung, verhalten sich aber auch Besuchern gegenüber freundlich. Zwergspaniels sind überdies sehr kontaktfreudig, zeigen ein gesundes Sozialverhalten und wissen sich auch gegen größere Hunde zu behaupten, Auch das erstaunliche Anpassungsvermögen und der ausgeprägte Spieltrieb seien hier erwähnt. Trotz seines sensiblen Wesens – ungerechtfertigte oder allzu harte Strafe verträgt er nicht – müssen dem kleinen Schmetterling Grenzen gesetzt werden, da er sonst geschickt die Führung im „Mensch-Hund-Rudel“ übernimmt.

 

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